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Kolonialmöbel kommen in allen Wohnbereichen zur Geltung. Ihren Ursprung finden sie im 19. Jahrhundert, als es zu Übersiedlungen von England in die britischen Kolonien kam. Dort mischten sich traditionelle Bauarten mit viktorianischem Stil. Einflüsse aus Indien, Afrika, Spanien und China sind keine Seltenheit. Die Unterschiede liegen in den Details. Je nach regionalem Einfluss finden sich Seiden- oder Baumwollstoffe, floral oder mit Pailetten bestickt, diverse Muster und Kombinationen von Tropenhölzern mit Bambus oder Leder. Damals wie heute zeichnen Kolonialmöbel Langlebigkeit und Unempfindlichkeit aus, was daran liegt, dass ausschließlich exotische Harthölzer zu ihrer Herstellung verwendet werden. Die meisten Kolonialmöbel bestehen aus Teak, Pinie oder Akazie.
Ein Wohnbereich soll gemütlich wirken. Besondere Sorgfalt beim Auswählen der Einrichtung ist deshalb wichtig. Wenn Sie sich für Wohnzimmermöbel im Kolonialstil entscheiden, werden Sie diesem Anspruch gerecht. Nicht nur ihre dunklen Farben, die übrigens durch Beizen erzielt werden, auch ihre gefälligen Formen sorgen für ein behagliches Gefühl. Es kommt nicht darauf an, die gesamte Einrichtung durchgängig in einem Stil zu gestalten. Auch ein einzelnes Möbelstück, beispielsweise ein Servierwagen, kann als Solitär große Wirkung erzielen. Ein Servierwagen ist nicht nur praktisch, weil er als Kleinmöbel bei Esstisch verwendet werden kann. Obendrein bietet er Platz für unterschiedliche Dekorationsmaterialien. Mit einer besonderen Vase oder einer originellen Skulptur bestückt wird er mit Sicherheit zu einem Hingucker. Ob Sie sich nun für einen Bücherschrank, ein High- oder Lowboard, einen Tisch, Sitzgelegenheiten oder Beistellmöbel entscheiden, Sie können sicher sein, dass das Möbelstück in gewissenhafter Handarbeit entstanden ist und Sie somit beste Qualität erwerben.